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seit dem 05.11.2005
Meine erstes Ton-Audiogramm

Gestern, am 22.12.2005, war meine erste Rehaeinheit im Hör-Therapie-Zentrum in Potsdam.

 

Pünktlich zu 14:30 Uhr war ich da und gegen 15 Uhr bat mich Dr. A. Dahme in sein Büro.

 

Es fand ein Einführungsgespräch mit Erklärungen zum Reha-Ablauf statt. Anschließend erfolgte ein Hörtest, mit der Einstellung von der Erstanpassung am 16.12.05, in der Freifeldmessung. Da ich ja schon fleißig das Hören geübt hatte, konnte ich einige Töne wahrnehmen und kam somit zu meiner ersten Hörkurve seit langem... interner Link folgtHier geht es weiter

 

 


 

"37" - meine neue Glückzahl?

Gestern, am 18.01.2006, war meine zweite Rehaeinheit im Hör-Therapie-Zentrum in Potsdam.

 

Um 15 Uhr hatte ich Termin und trotz der Witterungsbedingungen war ich pünktlich da. Begleitet wurde ich, wie schon das letzte Mal, von Thorsten.

 

Zuerst musste ich zu Frau Dr. Sandra Scholz (Diplom-Rehabilitationspädagogin für Hör- und Sprachbehinderung) Es fand ein Einführungsgespräch mit Erklärungen zum Ablauf des Hörtrainings statt. Danach wurde ein Fragebogen ausgefüllt, über Länge der Hörbehinderung etc. Anschließend erfolgte ein Hörtest, mit Zahlen, ich konnte sie noch nicht verstehen, aber teilweise die Silbenanzahl erkennen oder auch eine einzelne Zahl. interner Link folgtHier geht es weiter...


 

"i" - ein eindeutiger Vokal

Gestern, am 26.01.2006, war meine dritte Rehaeinheit mit Einstellung und Hörtraining.

 

Pünktlich zu 14 Uhr war ich da. Thorsten, meine schon vertraute Begleitung, konnte diesmal leider nicht mit. Aber als fürsorglicher Familienvater muss er sich ja auch mal um die Kinder kümmern ;-)

 

Zunächst war ich bei Dr. Dahme. Bevor wir mit der Einstellung anfingen, bekam ich ein Ersatz-Batterieteil für meinen Prozessor. Meines, bei welchem ja das Display defekt ist, wird eingeschickt. Auch wurde mir die Otoplastik angepasst. Diese habe ich mir anfertigen lassen, um dem Gerät einen besseren und sicheren Halt am Kopf zu geben, da es mir nun schon dreimal passiert ist, dass die Magnetspule beim einsteigen ins Auto, sich vom Kopf löste und am Auto klebte... interner Link folgtHier geht es weiter

Die ersten Wörter kommen...

Meine vierte Reha-Einheit in Potsdam war am 23.02.2006. Diesmal war sie zeitlich etwas verkürzt, da ich am gleichen Tag noch einen Termin im UKB wegen meiner Schwindelanfälle hatte.

Wie gewohnt ging es zunächst zu Dr. Dahme. Wie üblich erzählte ich erst von den neuen Höreindrücken, besonderen Erlebnissen und auch den Dingen, die ich im Rahmen meiner gerade beginnenden Öffentlichkeitsarbeit erreicht habe.

Danach erfolgte der Hörtest in der Freifeldmessung, das Ergebnis ist wie gewohnt auf dem Ton-Audiogramm zu sehen. Ich habe mich innerlich wieder sehr gefreut, als Dr. Dahme erstaunt die Augenbrauen hochzog, als meine Hörkurve fertig war. Immerhin liegen einige Töne schon über der 30db-Schwelle, die der Beginn der optimalen Hörbreite bei einem CI ist, welche erreicht werden sollte. interner Link folgtHier geht es weiter....

Die Sätze rasseln...

Frauentag am 08.03.06, Grund genug zur Rehaeinheit an diesem Tage Frau Dr. Scholz auch mal ein kleines Stück Baumkuchen mitzunehmen.

 

Zunächst ging es aber zu Dr. Dahme. Bevor der Hörtest begann, erst einmal das erfreuliche Ergebnis, dass mein braunes Batterieteil des Sprachprozessors wieder da ist. Meins war ja defekt und musste eingeschickt werden und ich hatte die ganze Zeit ein beige-farbendes Ersatzteil. Nun hat mein CI wieder eine einheitliche Farbstruktur.

 

Auch waren mein Converter und Funktürklingeltaster da, die ich ja beantragte und auch schnell von meiner Krankenkasse genehmigt bekam.

 

Das Ergebnis des Hörtest in der Freifeldmessung, ist wie gewohnt auf dem Ton-Audiogramm zu sehen. Bemerkenswert hierbei, dass bei den meisten Tönen das Verstehen schon an der 20 db Grenze liegt. Weiter geht es interner Link folgtHIER...

Kann es besser laufen?

Nachdem ich mich zu ungewohnt früher Zeit durch den Berliner Berufsverkehr gequält hatte, war ich doch relativ pünktlich in Potsdam angekommen.

 

Bei Dr. Dahme wie gewohnt der Hörtest in der Freifeldmessung, der widerrum ein erstauntes Kopfschütteln auslöste. Wie auf dem Audiogramm zu erkennen ist, höre ich manche Töne schon bei 15db. Da mir das aber nicht zu laut ist, brauchte es nicht leise gestellt zu werden.

 

Kurz noch eine Erklärung zum Ton-Audiogramm, die Werte mit „S“ sind die, die ich eben grad mal höre und die Werte mit dem „M“ zeichnen das angenehme Hören. interner Link folgtHier geht es weiter...

Wir gehen einkaufen...

Nach einer herrlichen Fahrt bei wunderschönem Sonnenschein, bin ich im verregneten Potsdam angekommen, um meine nächste Reha-Einheit zu absolvieren.

 

Diesmal, nach langer Zeit mal wieder, war Thorsten wieder mit dabei. Wie gewohnt zunächst der Hörtest in der Freifeldmessung. Das Ergebnis war diesmal etwas schlechter, als das letzte Mal, aber immer noch sehr gut.

 

Von daher wurde eine Neueinstellung vorgenommen. Programm 1 wurde so eingespeichert, wie auf dem Ton-Audiogramm zu sehen ist und Programm 2 ist ähnlich, nur dass die Hintergrundgeräusche abgedämmt wurden, also alles was lauter als 40db ist, kommt nicht durch. Diese Einstellung ist prima, wenn man zum Beispiel draußen ist, die ganzen Umweltgeräusche sind schon manchmal sehr anstrengend. interner Link folgtWeiter geht es hier...

Zusammenfassung für den Verlängerungsantrag

Am 08.05.2006 war nach längerer Pause wieder Reha in Potsdam angesagt. Das traumhafte Wetter war zwar nicht unbedingt dazu geeignet, sich durch ganz Berlin zu quälen, aber was sein muss, muss eben sein.

 

Zunächst wieder die Einstellung bei Dr. Dahme. Trotzdem seit der letzten Einstellung einige Zeit vergangen war, war mein Hören unverändert gut, sogar die für mich schwierigen hohen Töne, hörte ich nun schon 5 db eher.

 

Die beiden letzten Sensoren wurden etwas leiser gestellt, da die hohen Töne nicht gerade angenehm im Klang und Hören für mich sind....interner Link folgtweiter geht es hier

Dann kleiden wir uns mal an ;-)

Gestern war wieder Reha. Mittlerweile meine 9te Einheit, eine habe ich noch, aber derzeit warte ich auch auf die Entscheidung meiner Krankenkasse zu den weiteren 10 beantragten Einheiten. Nach einiger Zeit, war ich wieder in Begleitung von Torsten.

 

Ich traf mich mit Torsten schon einige Zeit vor Beginn der Reha, da wir uns schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten. Mitten im Gespräch gingen mir die Batterien aus und zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass ich mein Batteriepäckchen nicht eingepackt hatte. interner Link folgtHier geht es weiter....

 

Zwillinge "ä" und "ö"

Am Montag, den 26.06.2006 war meine letzte Reha-Einheit, der 10 bewilligten. Glücklicherweise bekam ich vor kurzem von meiner Krankenkasse die Bewilligung über die nochmals 15 Einheiten.

 

Zunächst ging ich wieder zu Dr. Dahme, dort erst die Auswertung der vergangenen Wochen, konnte ich ja freudestrahlend erzählen, dass ich telefoniert habe (auch wenn es noch unwahrscheinlich anstrengend ist) und auch per MP3- Player Musik hören kann. Solche Dinge interessiert die Therapeuten natürlich auch, sieht man so doch den Fortschritt, den ich daheim mache. interner Link folgtWeiter geht es hier...

Seite zuletzt geändert am 03.04.2007 18:31
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